Brei selber kochen – die Küchenausstattung

Brei selber kochen
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Du stehst kurz vor der Beikosteinführung für dein Baby und überlegst nun, ob du den Brei für dein Baby selber kochen sollst? Du fragst, dich ob deine Küchenausrüstung zum Brei kochen ausreicht?

Sicher reicht deine Ausstattung aus, oder du kannst sie günstig erweitern, denn es wird gar nicht so viel zum Breikochen benötigt.

Ich gebe dir hier einen kurzen Überblick über die minimale Küchenausstattung, die du benötigst, um den Brei für dein Baby selber zu kochen.

Unabdingbar, um Brei selber zu kochen ist ein Kochtopf mit Deckel, ideal wäre ein Schnellkochtopf. Um das gekochte Gemüse, Obst oder Fleisch anschließend in Breiform zu bringen wird ein Pürierstab benötigt. Gerade zu Beginn ist es ratsam sich auch noch ein feines Sieb anzuschaffen, um den Brei nach dem Pürieren hindurch zustreichen, damit auch wirklich keine Stückchen mehr im Brei enthalten sind, an denen das Baby sich verschlucken könnte.

Um den Brei zu kochen, war es das auch schon. Nun ist es noch sinnvoll, wenn man nicht täglich frisch Brei kochen möchte, ein Gefrierfach mit vier Sternen zur Verfügung zu haben. Dann kannst du getrost größere Mengen kochen und dann Portionsweise einfrieren, damit erleichterst du dir die Arbeit. Zum Einfrieren eignen sich Eiswürfelbehälter. Gerade zu Beginn der Breieinfürhung, wird dein Baby nur Miniportionen pro Mahlzeit verspeisen.

Du siehst, so groß ist die benötigte Küchenausstattung zum selber Brei kochen gar nicht.

 

Nun noch ein paar Tipps, wenn du Brei einfrieren und wieder auftauen möchtest.

Es ist wichtig, dass du den Brei direkt nach dem kochen und pürieren einfrierst, so verhinderst du, dass sich Keime im Brei ausbreiten können. Wenn du den Brei bei -18 °C einfrierst, ist der Brei bis zu 8 Wochen haltbar.

Der Brei sollte erst kurz vor der Mahlzeit des Babys am besten im Wasserbad aufgetaut werden. Nachdem auftauen und erwärmen, darf der Brei nicht wieder eingefroren oder ein zweites Mal erhitzt werden.

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